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Pension ist immer geöffnet!

Restaurant

April bis September
Freitag bis Sonntag
ab 12 Uhr

bis am Abend
der Letzte geht

Oktober bis Dezember
Samstag
ab 12 Uhr
bis am Abend
der Letzte geht

MAP

DORFSTRASSE 6, 17268 TEMMEN-RINGENWALDE
T 039 881 279
SERVICE@PENSION-EISENBAHN.DE

Seit 1904 besteht unser traditionelles Ausflugs- und Vergnügungslokal. Mit dem Auto benötigt man eine gute Stunde aus dem Berliner Zentrum auf der Autobahn Richtung Stettin. Auch öffentlich sind wir gut erreichbar (www.bahn.de).
Der Gasthof liegt am Rande von Ringenwalde, einem hübschen Dorf in der Uckermark im Biosphären-Reservat Schorfheide-Chorin. Die letzte Eiszeit hat diese Landschaft erschaffen, mit ihren leichten Hügeln und Feldern, den vielen Seen und den bekannten tiefen Wäldern.
Marie du Vinage und Bert Gerlach führen eine ganzjährige Pension mit eigener Gaststube. An den Wochenenden betreiben wir ein Restaurant mit gutem Essen und Getränken. Im Festsaal mit großer Bühne richten wir kulturelle Veranstaltungen und große Feiern aus.

 

RESTAURANT & PENSION

Seit Mai 2016 betreiben wir, Marie und Bert, das Restaurant und die Pension.
FÜR MEHR INFORMATIONEN ÜBER ZIMMERPREISE, DIE ÖFFNUNGZEITEN DES RESTAURANTS UND DIE AKTUELLE SPEISEKARTE KLICKEN SIE BITTE HIER

FESTSAAL

Der Saal hat einen ganz besonderen Charme, den wir bewahren wollen. Seine bewegende Geschichte ist deutlich zu spüren und überall ablesbar. Aktuell sind wir dabei ihn so herzurichten, damit es ab 2017 ein regelmäßiges Kulturprogramm geben kann, mit Kino und Konzerten. Die große Bühne mit den Künstlerräumen auf beiden Seiten ist auch für Theateraufführungen geeignet.
Bei Veranstaltungen und Feiern kocht der
Unsere Naturweine bezieht er direkt von ausgesuchten Winzern aus Frankreich.
Man kann den Saal auch mieten, ob mit oder ohne Service.

Kontakt bei Interesse
festsaal.ringenwalde@gmail.com

VERANSTALTUNGEN

Kukuum Kino :

15. SEPTEMBER

18:00 – Kinder Kino: Leoparden küsst man nicht

Howard Hawks, USA, 1938, 102 Minuten, Deutsch Fassung

Die Screwball-Komödie „Leoparden küsst man nicht“ – gedreht vor 66 Jahren von Altmeister Howard Hawks – hat von ihrem Reiz und ihrem bezaubernden Humor bis heute nichts verloren. Ein Klassiker, die mit wunderbaren Einfällen, pausenlosem Witz und gelungener Situationskomik amüsante Unterhaltung von Format bietet.

20 : 30 – Die letzte nacht des Boris Gruschenko (Love and Death)

Woody Allen, USA, 1975, 81 Minuten, OMU

Boris Gruschenko, ein bebrillter und meist feiger Kämpfer, soll während des Russland-Feldzugs von Napoleon wegen eines Mordanschlags auf den Imperator hingerichtet werden. In der Zelle trifft er nicht nur den personifizierten Tod, er lässt auch sein Leben noch einmal Revue passieren, erinnert sich an die zahlreichen Liebschaften, unter ihnen auch seine heiß begehrte Cousine Sonja… Allens Lieblingsthemen von Liebe und Tod – so der Originaltitel – in historischem Gewand. Das Ganze ist ein brillante Mischung aus urkomischem Slapstick und tiefsinnigem Humor (“Man darf sich den Tod nicht als das Ende vorstellen, vielmehr muss man ihn als eine wirksame Möglichkeit betrachten, weniger Geld auszugeben.”), wobei Woody Allen hier Motive von Dostojewski, Tolstoi, Ingmar Bergman, Kierkegaard und Marx (Groucho wohl gemerkt) zu pikanter Unterhaltung verwurstet.

“Allens Begabung für verbalen Nonsens, der allemal in grotesk überspitzten pseudophilosophischen Spekulationen mündet, verbindet sich hier mit surrealistischen Visionen: Auf dem Schlachtfeld bieten Würstchenverkäufer ihre Ware feil, ein toter Krieger macht sich Sorgen wegen einer geschäftlichen Transaktion, Rußlands Dorftrottel versammeln sich zu einem Kongreß („Welcome Idiots“), Napoleon balgt sich mit seinem Doppelgänger. Intelligent demontiert der militante Pazifist Woody Allen das erhabene Pathos von Hollywoods historischen Epen.” Die Zeit

http://kukuum.de/programm-2/

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Impressum
gem. § 5 Telemediengesetz:

Gasthof zur Eisenbahn
Marie du Vinage & Bert Gerlach GbR
Dorfstr.6
Telefon: 039881279
E-Mail: service@pension-eisenbahn.de